Jena-Blog: Das Weblog von Jenaern für Jenaer

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Sa
20
Mai '06

Jena zweifelt an Stadion-Vorschlag

Beim FC Carl Zeiss Jena stößt der Vorschlag von Rot-Weiß Erfurt zu einem gemeinsamen Stadion auf Skepsis. Der Jenaer Präsident Rainer Zipfel sagte MDR 1 RADIO THÜRINGEN, sein Verein sei mit der Heimspielstätte, dem Ernst-Abbe-Stadion sehr zufrieden. Der von Rot-Weiß Erfurt favorisierte Standort Nohra sei den Jenaer Fans nicht zuzumuten. Darüber hinaus sei fraglich, ob sich ein gemeinsames Stadion rechne. Der Präsident von Rot-Weiß Erfurt, Rolf Rombach, hatte Jena vorgeschlagen, ein gemeinsames Stadion nach dem Vorbild der Münchner Allianz-Arena zu bauen. Die beiden Stadien in Erfurt und Jena hätten kein ausreichendes Angebot und keine Fußballkultur mehr, so Rombach.
Beide Thüringer Fußball-Regionalligisten bestreiten heute Nachmittag entscheidende Spiele um Auf- und Abstieg. Während Jena im Heimspiel gegen Düsseldorf ein Punkt zum Aufstieg reicht, muss Erfurt in Wattenscheid gewinnen, um aus eigener Kraft die Klasse halten zu können.

Quelle: MDR 1 RADIO THÜRINGEN

Zweite Liga, Jena ist dabei !

Jena beendete trotz einer 2:3-Niederlage gegen Fortuna Düsseldorf seine acht Jahre währende Abstinenz vom Profifußball. Die Thüringer sind seit Wiedereinführung der Regionalliga 1994 erst die zweite Mannschaft nach dem FC Gütersloh (1995/96), der ein direkter Durchmarsch von der Oberliga in die zweite Liga gelang.

Gemeinsames Stadion für Erfurt und Jena

Fußball-Regionalligist Rot-Weiss Erfurt will ein gemeinsames Stadion mit Carl-Zeiss Jena bauen. Das hat Rot-Weiss-Präsident Rolf Rombach bei MDR 1 RADIO THÜRINGEN vorgeschlagen. Nach dem Vorbild der Allianz-Arena in München könne auch in Thüringen ein gemeinsames Stadion entstehen. Die 30.000 Zuschauer umfassende Arena solle an der Autobahn zwischen Erfurt und Jena errichtet werden. Beide Thüringer Fußball-Regionalligisten bestreiten heute Nachmittag entscheidende Spiele um Auf- und Abstieg. Während Jena im Heimspiel gegen Düsseldorf ein Punkt zum Aufstieg reicht, muss Erfurt in Wattenscheid gewinnen, um aus eigener Kraft die Klasse halten zu können.

Quelle: MDR 1 RADIO THÜRINGEN

Do
18
Mai '06

Drogenbeauftragter wegen Drogenbesitz entlassen

Die Entlassung des Drogenbeauftragten wegen Rauschgiftbesitzes ist rechtskräftig. Die Klage gegen seine fristlose Kündigung wurde vom Jenaer Arbeitsgericht am Donnerstag abgwiesen. Die Polizei hatte in den Privaträumen des Drogenbeauftragten Haschisch, Ecstasy und 150 Tabletten des verbotenen Beruhigungsmittels Diazepam gefunden, woraufhin der Oberbürgermeister eine außerordentliche Kündigung aussprach.

Gelesen in der TLZ

Drogenbeauftragter wegen Drogenbesitz entlassen

Die Entlassung des Drogenbeauftragten wegen Rauschgiftbesitzes ist rechtskräftig. Die Klage gegen seine fristlose Kündigung wurde vom Jenaer Arbeitsgericht am Donnerstag abgwiesen. Die Polizei hatte in den Privaträumen des Drogenbeauftragten Haschisch, Ecstasy und 150 Tabletten des verbotenen Beruhigungsmittels Diazepam gefunden, woraufhin der Oberbürgermeister eine außerordentliche Kündigung aussprach.

Gelesen in der TLZ

Mi
17
Mai '06

Lastwagenfahrer unter Kokain am Steuer

Polizeibeamte haben in der Nacht zum Sonntag auf der A 4 bei Jena einen niederländischen Lastwagenfahrer aus dem Verkehr gezogen. Der Fahrer war stark übermüdet und stand unter Drogeneinfluss. Ein Drogentest deutete auf den Konsum von Kokain hin. Der 31-jährige lenkte sein Fahrzeug seit mehr als 24 Stunden, teilte die Polizei mit.

Gelesen in der TLZ.

Di
16
Mai '06

Jena wird Nachwuchszentrum des DFB

Wie der Geschäftsführer des Thüringer Fußballbundes Hans-Günther Hensel gegenüber dem MDR THÜRINGEN JOURNAL bekannt gab, wird der FC Carl Zeiss Jena offizielles Nachwuchszentrum des Deutschen Fußballbundes. Mit der Zertifizierung, werde die hervorragende Nachwuchsarbeit des Clubs anerkannt, sagte Nachwuchstrainer Hans-Jürgen Backhaus. In Ostdeutschland gibt es bislang nur in Aue, Rostock und Cottbus derartige Zentren.

Gelesen auf MDR.de

Sa
13
Mai '06

Aufstieg vertagt

Der VfB Lübeck hat wohl seine letzte Chance verpasst, noch einmal ins Aufstiegsrennen einzugreifen. Gegen Jena kamen die Hansestädter nur zu einem 0:0. Jena und Essen sind damit praktisch so gut wie aufgestiegen. Kiel verlor in Emden und ist aus dem Aufstiegstennen raus. Unten bleibt es weiter spannend. … kicker.de

Aufstieg perfekt machen.

In Lübeck werden heute mehr als 1000 Fans des FC Carl Zeiss Jena einfallen. Das Spitzenspiel der Regionalliga Nord ist für beide Teams ein Aufstiegsfinale. Mit einem Sieg könnten die Thüringer den sensationellen Durchmarsch in die Zweite Liga perfekt machen. Drei Spieltage vor Schluss liegt die Mannschaft auf Platz zwei, sechs Punkte vor dem Dritten VfB Lübeck. Für Jena gäbe es keinen besseren Tag, um nach achtjähriger Abwesenheit in die zweithöchste Spielklasse zurückzukehren. Heute genau vor 25 Jahren, am 13. Mai 1981, feierte der Traditionsklub mit dem Einzug ins Europacup-Finale der Pokalsieger den größten Erfolg der Vereinsgeschichte. „Es war die bitterste Niederlage meiner Karriere“, sagt der damalige Coach Hans Meyer, wenn er auf das 1:2 gegen Dynamo Tiflis angesprochen wird.

Den Siegeszug bis ins Finale konnten seinerzeit nicht einmal Teams wie AS Rom (Hinspiel 0:3/Rückspiel 4:0), FC Valencia (3:1/0:1) oder Benfica Lissabon (2:0/0:1) aufhalten. In der Gegenwart interessiert das die Verantwortlichen in Jena wenig. „Die alten Zeiten haben uns immer verfolgt. Wir konnten frühere Erfolge nicht ins Positive ummünzen“, sagt Trainer Heiko Weber.

Weber hat für Jena im Europacup, der Zweiten Bundesliga und Regionalliga gespielt. Er erzielte am 25. Mai 1991 mit dem 2:0 in Cottbus das letzte Tor der DDR-Oberligageschichte. Als Trainer ist er ein Erfolgsgarant: 2004 führte er die A-Junioren in die Bundesliga, 2005 die Männer in die Regionalliga. Nun klopft er an die Tür zur Zweiten Liga. Im WM-Jahr wurde in der Regionalliga kein einziges Spiel verloren, in den jüngsten sechs Partien gab es nicht mal ein Gegentor. „Wir genießen die Situation“, sagt Weber. „In der Stadt herrscht riesige Euphorie.“ Der Zuschauerschnitt ist auf über 5000 Besucher pro Spiel angestiegen. … tagesspiegel.de

Fr
12
Mai '06

Fahrradcodierung durch Polizei

Fahrradbesitzer könne ab sofort, jeden zweiten Mittwoch im Monat ihren Drahtesel codieren lassen. Auf dem Gelände der Jugendverkehrsschule in der Oberaue können sich Eigentümer eine individuelle Rahmennummer erstellen lassen, und diese in den Rahmen des Fahrrads prägen lassen.

Gelesen auf jena.tv

Mi
10
Mai '06

Nina Hagen und Element of Crime zu Gast

Punk-Lady Nina Hagen und die Rockband Element of Crime sind in diesem Sommer zu Gast bei der Kulturarena in Jena. Das Open-Air-Festival startet am 6. Juli mit Brechts Dreigroschenoper auf dem Theatervorplatz. Bis zum 20. August seien rund 300 Künstler zu Gast, teilten die Organisatoren am Dienstag mit. Das Spektrum reicht von Klassik, Jazz, Rock, Pop, Blues, Swing bis zu Theater, Kino und Kindervorstellungen. Vergangenes Jahr kamen rund 68 000 Besucher. Zur 15. Kulturarena werden 70 000 Gäste erwartet.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

Di
9
Mai '06

Stadium AB verkauft mit Intershop Software

Der schwedische Sportartikel-Lieferant Stadium AB wickelt künftig seine Internetgeschäfte mit Software von Intershop ab. Stadium AB erwirtschafte einen Jahresumsatz von mehr als 360 Millionen Euro und vertreibe seine Produkte in etwa 100 Ländern. Intershop mit rund 220 Mitarbeitern will in diesem Jahr erstmals seit Gründung schwarze Zahlen ausweisen. 2005 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 17,8 Millionen Euro bei einem Verlust von 3,3 Millionen Euro.

Ein dreifaches “Sport frei!”

… Noch drei Spieltage gehen ins Fußballland. Jena steht auf dem zweiten Platz, hat 71 Punkte auf der Habenseite. Gefahr droht nur noch vom Dritten Lübeck (65 Punkte) und dem Vierten Kiel (63 Punkte). Nächstes Wochenende spielt Carl Zeiss in Lübeck. Gelingt gegen die putzigen Marzipanköche mindestens ein Unentschieden, ist der Durchmarsch nicht mehr zu verhindern. Das vorletzte Spiel bestreitet Jena dann zu Hause gegen Fortuna Düsseldorf. Die Fans werden das ausverkaufte Stadion auf den Kopf stellen. …

Quelle: junge Welt